1973 in Schweinfurt geboren, wohne ich seit meinem 9. Lebensjahr in Niederwerrn, Heimatdorf meines Vaters, Ernst Popp, und bin hier tief verwurzelt.
Meine Jugend
Beim SV Oberwerrn spielte ich über lange Jahre aktiv Volleyball. Dieser Sport lehrte mich Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und vor allem Teamgeist.
Auch der Pfadfinderschaft St. Georg Niederwerrn bin ich seit dieser Zeit eng verbunden.
Beruflicher Werdegang
Nach dem Abitur am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium absolvierte ich erfolgreich meine Ausbildung zur Physiotherapeutin. Anfänglich in Schweinfurt bin ich nun seit langem in einer Praxis in Niederwerrn tätig. Ich liebe diesen Beruf, den Umgang mit Menschen.
Wichtig dabei: Zuhören, genaues Hinschauen und miteinander Lösungen finden.
Soziales Engagement
In über 30 Jahren Vereinszugehörigkeit beim SVO war ich Co-Trainerin im Volleyball und oft als Helferin im Einsatz.
Von 2000 bis 2012 gehörte ich dem evangelischen Kirchenvorstand an, unter anderem auch als Umweltbeauftragte.
Das Projekt „Grüner Gockel“ (Umweltmanagement der evangelischen Kirche) war mir eine Herzensangelegenheit. So gründete ich im Jahr 2010 das Team in Niederwerrn und stand ihm 10 Jahre lang vor.
Ich gestaltete Aktionen und die Öffentlichkeitsarbeit und begeisterte Menschen für meine Ideen.
Dies erforderte auch gründliche Recherche und zuverlässige Protokollierung für die jährliche Zertifizierung.
Als Mitglied im Frauenverein-Diakonieverein Niederwerrn unterstütze ich diesen regelmäßig, ob mit Kuchenspenden oder als Leiterin der Gymnastikstunden am Seniorennachmittag.
Politische Erfahrung
Seit 2018 bin ich bei Bündnis90/Die Grünen und Gründungsmitglied des Ortsverbandes Niederwerrn. Dort auch zeitweise in der Vorstandschaft tätig.
Eine für mich wertvolle Erfahrung war die Mitarbeit als Mentorin bei der Initiative des Landkreises Schweinfurt „Frauen in die Politik“.
Seit der letzten Kommunalwahl 2020 bin ich Gemeinderätin in Niederwerrn und Kreisrätin im Landkreis Schweinfurt.
In dieser Funktion konnte ich in beiden Gremien Impulse für Umweltschutz und eine zukunftsorientierte Gemeinde setzen.
Hier lernte ich, wie wichtig freie Meinungsäußerung, gutes und kompromissbereites Miteinander und das Mittragen demokratischer Entscheidungen ist.
Meine Familie
Mit meinem Mann und meinen drei Söhnen wohne ich im Altdorf von Niederwerrn. Dort übernahmen wir das Haus meiner Großeltern und renovierten dieses von Grund auf nachhaltig.
Mein Ziel ist es, mit allen Mitgliedern des Gemeinderates unsere Arbeit sachlich, parteiübergreifend und zielorientiert weiterzuführen, um Niederwerrn für alle lebenswert zu machen.
